Mehr Drama! Die Staatsballett-Primaballerina Iana Salenko.

Wer sich in Berlin für das klassische Ballett interessiert, gerät beim Namen Iana Salenko ins Schwärmen. Die Primaballerina des Staatsballetts ist für ihre gestochen scharfe Technik weltweit umjubelt. In diesem Sommer ist die Tänzerin 35 Jahre alt geworden. Für viele Ballerinen ein Wendepunkt in der Karriere. Doch Iana Salenko ist auf der Höhe ihrer Form. Ein Hausbesuch.

Zum Radiobeitrag im Kulturradio, rbbIMG_5235

Battle of Sexes. Deutsche Rapperinnen und ihre Szene.

 

Rap ist Männersache. Mit halbnackten Frauen in den Videos und herablassender, gewaltverherrlichender Sprache in den Texten, stürmen sie die Charts. Erfolgreiche Rapperinnen sind selten und werden nur zögerlich von Plattenfirmen oder Festivals gebucht. Dabei ist Rap inzwischen auch Frauensache. Akteurinnen wie die Berlinerin Sookee rappen erfolgreich zu frauenpolitischen Themen. Wie sehr hat sich der Rap in den letzten 30 Jahren emanzipiert? Vera Block spricht mit Rapperinnen über Nischen, Quoten, Charts und Selbstbehauptung.

Zur Sendung im Kulturradio, rbb

„Pianist ist ein einsamer Beruf“. Der Klavierspieler Denis Kozhukhin im Porträt.

Denis Kozhukhin – dieser Name ist vielen Liebhabern der Klaviermusik inzwischen ein Begriff. Spätestens, seit dem er für Martha Argerich und Lang Lang eingesprungen war und mit der Staatskapelle unter der Leitung Daniel Barenboims überzeugte. Der Russe gilt als ein der spannendsten Künstler der jüngeren Generation. 

Zum Porträt im WDR 3 Tonart 

„Alles, was ich mache, hat mit Musik zu tun.“ Der Heldentenor René Kollo wird 80.

Er war Siegfried im Jahrhundertring von Patrice Chéreau und er war ein Teenie-Start. Ein weltweit umjubelter Heldentenor und ein versierter Entertainer. Ein Besuch bei René Kollo.

 

rene-kollo-foto-01-credit-hgm-press© HGM Press

Im Wohnzimmer von René Kollo hängt ein Gemälde. Das Porträt eines Clowns, der sitzend an einem Tisch lehnt. Herunterhängende Schultern, bunte Ballonhose, eine rote Kugelnase. Und kein Gesicht.

Das habe ich mal in Paris gekauft. So sehe ich aus nach dem Tristan – gesichtslos, völlig zusammengesunken, der Clown, der seine Schuldigkeit getan hat.“

Um den Tristan durchzustehen, ließ sich Kollo in den Bühnenboden kleine Wasserquellen einbauen. Ähnlich aufgebaut wie die Trinkflaschen der Rennfahrer, steckten sie im Bühnengras. So konnte der Sänger schnell daran nuckeln, bevor es weiterging. Ein Heldentenor, erklärt Kollo, ist wie ein Langstreckenläufer:

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Faire Helden. Heldenmarkt, die Messe für den nachhaltigen Konsum findet zum 7. Mal in Berlin statt.

Als 2010 in Berlin zum ersten Mal der Heldenmarkt stattfand, war das eher eine Veranstaltung für Hardcore- Umweltschützer. Inzwischen ist die Messe für den nachhaltigen Konsum eine Institution und findet in mehreren deutschen Städten statt. Eine Berliner Erfolgsgeschichte, sozusagen.

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Es begann mit einem Sneaker aus recycelten Materialien. Lovis Willenberg, ein Berliner DJ, wollte ihn unbedingt haben. Doch den Schuh zu kaufen erwies sich als Problem. Also beschloss Lovis Willenberg einen Ort zu schaffen, wo Hersteller umweltfreundlicher, nachhaltiger Produkte ihre Ware präsentieren könnten. Er nannte diesen Ort ein wenig reißerisch und sehr romantisch – den Heldenmarkt:

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„Es gibt entweder den Schrecken oder die Schönheit. Nichts dazwischen“. Mia Florentine Weiß über ihre neue Ausstellung MEMENTO MORI

Es gibt entweder den Schrecken oder die Schönheit. Nichts dazwischen“, sagt die Performance-Künstlerin Mia Florentine Weiß und meint damit ihre Ausstellung MEMENTO MORI. Darin verbindet sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen, ihren nackten Körper und ihre unruhigen Gedanken mit den Gegenständen, die den heutigen Alltag vielerorts bestimmen – Waffen, Stacheldraht, Gitter. Ein Besuch im Atelier der Extrem-Künstlerin.
 

Mia Florentine Weiß

Die Gebärmutter von Mia Florentine Weiß hat eine Anomalie. Sie ist nicht symmetrisch. Die Künstlerin zeigt auf ein Bild aus Neonleuchten, das in einer dunklen Ecke ihres Ateliers hängt. Aus der Ferne erinnert es an einen Stierschädel. Doch es ist ein Uterus. Ihr Uterus. Ur-Uterus, wie Mia Florentine Weiß das Werk nennt.

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Guilty Pleasures: Der Fotografin Odeta Catana zeigen Menschen ihre geheimen Laster.

Jeder von uns hat eine heimliche Leidenschaft. Und es wäre uns vielleicht gar nicht recht, wenn jemand dahinter käme, denn manch ein persönliches Vergnügen könnte ein wenig peinlich sein… Doch die rumänische Fotografin Odeta Catana hat es geschafft, Menschen und ihre Laster zu porträtieren. Die Serie wurde weltweit gefeiert. Nun sind die Bilder im Rumänischen Kulturinstitut in Berlin zu sehen.

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Eine junge nackte Frau liegt auf dem Bauch und schaut verträumt in die Ferne, in der Hand hält sie einen Fön. Unter dem Foto steht: "Ich fühle mich schlecht, wenn ich sage, ich tue das gerne. Weil ich weiß, wie verrückt das klingt." Das heimliche Laster der Frau ist: Nackt schlafen mit dem Geräusch eines Föhns.

Eine Afrikanerin, die sich dafür schämt, die bunte grelle Kleidung ihrer Heimat in Deutschland nicht öffentlich tragen zu wollen. Ein Rumäne, der leidenschaftlich gerne Streichhölzer verbrennt und bekennt: "Ich fühle mich schlecht, weil ich es mag, zuzusehen, wie die komplexesten Dinge vom Feuer aufgefressen werden."

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Ich bin eine schüchterne Person und verstecke mich lieber hinter der Kamera, gibt Odeta Catana zu.

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Das Dogma des NOMA. Ein spannender Dokumentarfilm blickt hinter die Kulissen eines der besten Restaurants der Welt.

Bilder können keinen Geschmack vermitteln. Sie können erzählen, dass etwas kross gebraten, dampfend heiß oder roh und naturbelassen ist. Doch wie Seeigel mit Haselnüssen oder unreife Holunderbeeren in Salzlake munden – das bleibt das Geheimnis des Films über das beste Restaurant der Welt, das NOMA in Kopenhagen.

k_10Rentierflechte-CopyrightPierreDeschamps Rentierflechte.  © Pierre Deschamps

Bilder können also nichts über Geschmack verraten. Sie können aber spannende Geschichten in betörenden Bildern erzählen. Und so erzählt der Film die Geschichte eines Kochs und seiner Vision, die die kulinarische Welt veränderte und der nordischen Küche und vor allem Dänemark einen weltweiten hypeartigen Ruhm bescherte.

 01_Rene+Redzepi+testet+gemeinsam+mit+seinem+Gericht+neue+GerichteRene Redzepi testet neue Gerichte. ©Pierre Deschamps

 

Enfant terrible der Haute cuisine

René Redzepi ist ein Superstar der nordischen Food Szene und ein Enfant terrible der Haute cuisine. Denn er kredenzt seinen Gästen Ameisen und Rinden, fermentierte Wurzeln und geräuchertes Moos.

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Ligia Lewis: „Berlin ist nicht mein Zuhause, aber der Ort, wo ich tun kann, was ich will.“

Ligia Lewis ist eine feste Größe in der Berliner Tanzszene. 2015 gewann sie mit ihrer in Berlin kreierten Choreografie Sorrow Swag den renommierten Prix Jardin d’Europe beim ImPulsTanz Festival in Wien. Ein Ritterschlag in der europäischen Tanzcommunity. Am 24. November 2016 präsentierte die Amerikanerin ihr e zweite große Choreografie Minor Matter im Hebbel am Ufer. Ein Besuch bei der Probe

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Ligia Lewis sitzt vorne auf der Bühne und liest vom Display ihres Handys einen Text ab. Eine Passage aus Herman Melvilles Erzählung Bartleby, der Schreiber, in der ein weltentrückter Angestellter sich seiner Arbeit, seinem Umfeld und schließlich dem Leben verweigert – immer mit dem sanftmütigen Spruch „Ich möchte lieber nicht“. „ I´d prefer not to“.

"Wir spielen mit westeuropäischen Bildern."

Der Text geht in Tanz über, Ligia Lewis und einer ihrer beiden Tanzpartner trippeln entlang der Bühnenkante, während der andere Maurice Béjarts Choreografie zum Ravels Bolero paraphrasiert:

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Die Rückkehr des Prinzen. Vladimir Malakhov tanzt wieder in Berlin.

Er ist wieder da. Zwei Jahre nach seinem wahrlich unfreiwilligen Abschied vom Staatsballett meldet sich der Startänzer Vladimir Malakhov zurück. Er zeigt dem Berliner Publikum eine Neuauflage seiner erfolgreichen Show Malakhov & Friends. Bereits zu seiner Zeit als Intendant des Staatsballetts war sie ein Riesenerfolg.

 

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Diesmal wird die Show allerdings nicht auf einer der Bühnen stattfinden, die das Staatsballett bespielt, sondern im Admiralspalast, auf einem neutralen Territorium sozusagen. Und Vladimir Malakhov hat nun, als freischaffender Künstler, viel mehr mit der Organisation der Gala zu tun, als zu seiner Zeit beim Staatsballett. Aber selbst ist der Mann. Malakhov hat (wieder einmal) jede Menge Ballettstars für sein Projekt gewonnen. Darunter der alterslose Paradiesvogel Diana Vishneva, die charismatische Lucia Lacarra von der Bayerischen Staatsoper und – zur Freude aller Berliner Ballettfans – Rainer Krenstetter. Der Tänzer hat seine Karriere beim Staatsballett unter Malakhovs Leitung begonnen. Heute ist er der gefeierte Erste Solotänzer beim Miami City Ballet und wird in den USA als der kommende große Balanchine-Tänzer gehandelt. 

Aber auch Vladimir Malakhov selbst wird wieder auftreten. Genauer, wieder in Berlin auftreten. Denn aufgehört zu tanzen – das hat er natürlich nicht: Ich habe die ganze Zeit getanzt – im Mariinski Theater in Sankt Petersburg etwa und bin auch sonst aufgetreten, wenn sich Gelegenheit ergab. Natürlich arbeite ich jetzt mehr als Lehrer, helfe beim Einstudieren. Aber ich wurde andauernd gefragt, wann ich endlich in Berlin auftreten werde. Also habe ich beschlossen, den Taglioni-Wettbewerb für Nachwuchstänzer, den ich letztes Jahr ins Leben gerufen habe, zu verschieben. Stattdessen lasse ich Malakhov & Friends wieder aufleben.

Gerne hätte Vladimir Malakhov etwas Neues für die Gala einstudiert – denn Choreografen überschütten ihn nach wie vor mit Angeboten.

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Ida Koitila – ich suche nach Paradoxen. Die schwedisch-finnische Künstlerin mit einer umfangreichen Ausstellung im Finnland-Institut

Ida Koitila ist seit zwei Jahren Wahlberlinerin. Zuvor war die junge schwedisch-finnische Künstlerin in vielen Ländern unterwegs. So ist es mit den Kreativen heutzutage – sie halten sich nicht an die Grenzen und achten auch sonst nicht darauf, was gesellschaftlich oder in der Kunst als festgelegt gilt. Ida Koitila zum Beispiel arbeitet gerne damit, was andere wegwerfen – abgebrannten Streichhölzern oder Glasscherben. Ein Besuch im Atelier.

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In einer Ecke steht ein kaputtes Fahrrad, auf dem Fensterbrett – ein kleiner trauriger Plüschlöwe vom Flohmarkt. An der Wand – ein paar leuchtende Neonröhren und eine mobile Heizung. Sie reicht nicht aus.


Es ist kühl. Ida Koitila gräbt sich tiefer in ihren dunkelblauen riesigen Pullover hinein und greift zur Teetasse& „Ich mache Bildhauerei und das ist nicht immer so sauber.“

Gerade stellt sie kugelförmige Figuren her, aus etwas her, das an gewundene Korallenstränge erinnert: „Das Material ist Stacheldraht, und dann mach ich Kerzenmischung darüber. Ich mach das in einem Topf für Glühwein, dann mach ich Wasser und da oben Stearin und dann mach ich den Stacheldraht da rein.“

Die Stacheldraht-Korallen werden ein Teil der kommenden Ausstellung sein. Dass die Objekte organisch aussehen, amüsiert ihre Autorin: „Ich habe gemerkt, dass seit ich wohne in Berlin, dass meine Arbeit ist ein bisschen mehr urban. Das ergibt diese Paradox zwischen der Stadt und meiner Kindheit, dass ich habe verbracht an der schwedischen Küste.“

 

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Ida Koitila ist in Schweden in einer finnischen Familie geboren. Eine Künstlerin – das wollte sie schon als Kind werden. Ausflüge in die Welt der Architektur und des Textildesigns waren kurz. Ihre Bestimmung fand Ida Koitila an der Akademie der schönen Künste in Helsinki. Heute ist sie 32 und macht Kunst, indem sie Gegenstände und Räume auf paradoxe Weise miteinander verbindet: „Das Material für mich ist so neutral. Ich möchte gerne sehen das Objekt frei von allen Vorstellungen, die wir haben von das, z. B. der Stacheldraht, ich bin nicht so interessiert, was bedeutet Stacheldraht heute für uns in einem politischen Bild, im Gegenteil, ich bin sehr interessiert, was ein Material kann sagen über etwas total anderes. Ich denke, das ist eine gute Beschreibung meiner Arbeit. Das ist nicht direkt möglich zu sagen, was genau ist das. Du brauchst Zeit und auch ein bisschen Phantasie vielleicht.“

Ida Koitila setzt ihre massive Brille ab. Ein schwarzes Gestell. Plötzlich wirken ihre Gesichtszüge fast filigran. Keine Schminke, kein Schmuck. Aus den überlangen Pulliärmeln gucken nur Fingerspitzen heraus. Sie spielt mit winzigen schwarz-weißen Würfeln, die auf dem Couchtisch herumliegen. Einige sind mit roten Punkten versehen. Ein Fotoposter an der Wand zeigt wie diese Würfel, Seite an Seite zusammengelegt, ein Muster ergeben. Es wirkt komponiert, ist aber zufällig entstanden. Das Werk soll über zwei Meter hoch werden. Eine Art Stele. Der Titel – Lebensgefahr. Die Idee dazu hatte Ida Koitila, als sie in Lychen lebte und das KZ Ravensbrück besuchte. Und nach einem Aufenthalt in Frankreich ist eine Girlande aus Feuersteinen und Kordelstoppern von Kaputzen entstanden. Ein urzeitliches Silizit und Plastik – zu einem Strang verknotet. Ida Koitila nennt das Werk DNA.

Ich mache verschiedene Arbeiten in verschiedenen Ländern, aber mein Arbeitsprozess ist immer ähnlich.“

So ist auch Berlin für Ida Koitila – nur ein weitere anregende Station: „Ich sehe das wie eine große Wohnung, und dann Berlin ist vielleicht meine Küche und dann das Wohnzimmer ist Helsinki, und vielleicht so der Abstellraum ist Schweden. Wenn ich fliege nach Schweden, das ist eine Stunde. Das ist schneller als wenn ich möchte nach Potsdam fahren. Ich bin ein bisschen rastloser Charakter, und deswegen passt das sehr gut.“

Und was ist mit Heimweh? „IKEA!, das funktioniert immer, das ist nicht weit weg von mir, ich gehe da manchmal für Köttbullar. Ich habe immer gedacht, ich habe kein Heimweh, aber wenn ich habe gesehen mein letztes Kunstwerk, dieses aus Stacheldraht, das sieht aus wie die Küste in Schweden.“

Ida Koitila wirkt plötzlich verlegen. Sie mag Paradoxa in ihrer Kunst – und nun hat sie eines im eigenen Leben entdeckt.

Zum Radiobeitrag auf Kulturradio vom RBB:

http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/index.html

Ida Koitila: Crash of Air.

Vernissage: 28.01.2016 19.00 – 21.00 Uhr

29.1.–18.3.2016: Mo–Mi 11–17 Uhr, Do 11–19 Uhr, Fr 11–15 UhrFinnland-Institut, Georgenstr. 24 (1. OG), 10117 Berlin

Infos im Netz unter www.finnland-institut.de

 

Ja, nein, vielleicht… Eine Reportage über Entscheidungen und Wege, sie zu treffen.

Helfen Bauchgefühle bei Entscheidungen?

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Gesünder essen, regelmäßig joggen, den Job wechseln, eine Firma oder eine Familie gründen? Fast jedes neue Jahr beginnt mit Plänen und Überlegungen. Aber wie treffen Menschen ihre Entscheidungen. Klug abwägend, das Für und Wider bedenkend oder doch eher spontan und emotional? Und wer spielt die Hauptrolle? Die Vernunft oder der Bauch oder ist der Bauch ein vernünftiger Ratgeber?

Zum Nachhören bis 08.01.16:

http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/160102/zeitpunkte_reportage_1704.html


 

Currywurst mit Geschichte. 85 Jahre Konnopke-Imbiss.

Konnopke´s Curry-Wurst ist als das kulinarische Highlight Berlins weit über die Grenzen der Stadt bekannt.

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Die Konnopkes haben die Currywurst zwar nicht erfunden, aber ihren Geschmack und Image geprägt. Vor allem die Soße hat´s in sich – Soße – samtig, nicht zu dickflüßig, warm-würzig, süß. Wenn´s ums Rezept geht, wirken die Konnopkes auch heute noch plötzlich zugeknöpft. Großes Familiengeheimnis!

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